Mindfulness,  Soulfood

Meditation x Selflove

Hey lovelies,

since I showed myself meditating on my Insta Stories I received so many messages asking about the why, how and what.

So I decided to write a little blogpost about that topic, that really solved a lot of issues for me and became so important in my daily life. I first got introduced to meditation about 1 1/2 years ago, when I talked about anxiety and fighting stress with a friend. She had never tried it before but told me about an app called „HEADSPACE“ that a friend of hers uses. As I am into Yoga I thought why not give it a try. I read a lot of articles and got into the whole topic.

It was the first time I honestly faced the fact that I might have issues that I need to deal with, I often felt insecure and uncomfortable around too many people or in big groups. Also I overthink a lot of stuff and have a hard time giving my mind some rest. As a freelancer you’re basically always available for clients and you never really get a chance to distance from work, so I decided to give it a try and see if those 15 minutes a day could really make a difference.

To be honest, I was a bit skeptical as I downloaded headspace, could an app really solve mental health issues?

But I loved it from the very first second, I did the Basic program that headspace offers and that helps you get into meditation and explains how to let your mind rest. After a week I already felt so much better and needed my morning mediation. After getting into the basics I downloaded an app called ‚CALM‘. They have amazing guided mediations on different topics, I really recommend doing their „7 days of…“ stories, where you focus on one topic for 7 days. They really help me to focus on myself and even „learn“ something while meditating.

The most important advice I can give you is not to get stressed if you can’t switch your mind off while meditating, it’s a practice and you’ll learn how to get deep into it. For some people it takes a little while, but I highly recommend using the headspace app for beginners, as it perfectly explains what „to do“ with your thoughts.

Whenever I skip my meditation in the morning I can feel a certain inner stress throughout the day and it got a big part in my morning routine and even if I can only practice for 10 minutes a day it still gives me that little moment to connect with my mind and body. In LA I introduced Verena to my mediation routine as she told me her mind never really stops thinking and she feels like she’s simply not able to rest. I know a lot of people have that feeling and I know it’s hard to really take that little timeout every day, but just keep in mind how much time you waste on senseless stuff, like scrolling through Instagram or sitting in front of the TV. Simply take those 10-20 minutes to do yourself a favor.

You will feel a change if you keep on practicing and meditation has been one of my biggest steps on my self love journey. It helped me free my mind and talk to myself in a different way. I feel like whenever I have my little timeout I’m able to connect to my body again and thats the only moment I’m truly and completely at peace with everything I am.

I hope I can inspire a few of you to focus on yourself and get into meditation as well. Let me know your experiences and feel free

Hallo ihr Lieben,

seitdem ich mich beim Meditieren in meiner Instastory gezeigt habe, haben mich unglaublich viele Fragen zu dem Thema erreicht. Also habe ich beschlossen, einen kleinen Blogpost dazu zu schreiben, denn meditieren hat bei mir viele Probleme gelöst und ist fester Bestandteil in meinem täglichen Leben.

Eine Freundin machte mich vor circa 1 1/2 Jahren auf eine App Namens HEADSPACE aufmerksam, als ich mit ihr über Angstattacken und Stress im Alltag redete. Sie hatte die App auch nur von einem Freund empfohlen bekommen, aber da ich mich zu diesem Zeitpunkt schon relativ viel mit Yoga auseinander gesetzt hatte, dachte ich mir warum nicht.

Es war das erste Mal, dass ich mich wirklich mit dem Thema mentale Gesundheit auseinander setzte und mir bewusst wurde, dass ich vielleicht Probleme hatte die es zu lösen galt. Ich fühlte mich ist in großen Gruppen oder unter zu vielen Menschen unwohl und unsicher. Außerdem kann ich meinen Kopf nie wirklich abschalten und habe stets tausend Dinge im Kopf. Gerade als Freelancer ist man grundsätzlich immer erreichbar und hat nie wirklich die Möglichkeit Abstand von der Arbeit zu gewinnen. Also tastete ich mich an das Thema ran und war gespannt ob 15 Minuten am Tag wirklich einen Unterschied machen können.

Um ehrlich zu sein, war ich wirklich skeptisch, ob eine App mir dabei helfen könnte mentale Probleme zu lösen.

Aber ich war ab der ersten Minute begeistert, headspace hat ein tolles Basic Programm, welches perfekt erklärt wie Meditation funktioniert und schon nach einer Woche fühlte ich mich morgens einfach besser und brauchte meine Meditation. Nachdem ich die Grundlagen erlernt hatte, lud ich mir die App „CALM“ runter, die ich bis heute nutze. Die App bietet geführte Mediationen zu verschiedenen Themen an, ich liebe die Wochenprogramme, bei denen man sich 7 Tage mit einem Theme beschäftigt und so sogar das Gefühl hat etwas über sich selbst zu lernen.

Das wichtigste ist sich selbst nicht zu stressen, wenn man den Kopf nicht direkt abschalten kann, denn auch das kann man lernen, wenn man dran bleibt und nicht sofort aufgibt. Hierfür kann ich nur nochmal die headspace App empfehlen, weil sie perfekt erklärt was man mit seinen Gedanken „tun soll“.

Ich merke tatsächlich über den Tag hinweg einen großen Unterschied wenn ich nicht meditiere und fühle mich irgendwie unruhig und selbst wenn ich mir nur 10 Minuten am Morgen nehme, fühle ich mich mehr mit meinem Geist und Körper verbunden. In LA habe ich auch Verena ans meditieren angeführt, da auch sie sich beklagte, dass sie nie aufhört über alles nachzudenken und sich nie wirklich entspannen kann. Ich weiß, dass fast jeder dieses Gefühl kennt und ich weiß es ist schwer sich wirklich täglich die Zeit für sich zu nehmen, aber wenn man mal überlegt wie oft man sinnlos durch Instagram scrollt oder vor dem Fernseher sitzt ohne wirklich hinzuschauen, dann kann man genau diese 10-20 Minuten am Tag für sich selbst nutzen. Es ist übrigens Geschmacksache ob man morgens oder abends meditiert, ich persönlich mag es mich morgens auf den Tag vorzubereiten und den Tag nur mit mir zu starten.

Mit ein bisschen Übung und Durchhaltevermögen merkt man schnell einen Unterschied und für mich war meditieren einer der wichtigsten Schritte auf meinem Weg zu mehr Selbstliebe. Es hilft mir meinen Kopf völlig frei von allem Negativen zu machen und nur wenn ich meditiere fühle ich mich zu hundert Prozent im Reinen mit allem was ich bin,

Ich hoffe ich kann einige von Euch inspiriert, sich mit dem Thema auseinander zu setzen und freue mich über eure Erfahrungen. Für Fragen zu dem Thema stehe ich natürlich stets zur Verfügung.

One Comment

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.